Pressestimmen

Kreis-Anzeiger: Wenn Bauchspeck für Heiterkeit sorgt
HickHack im Parksaal Nidda-Bad Salzhausen
 am 10. Oktober 2014

… Diese intelligente Mischung kam bei den Damen und Herren im ausverkauften Parksaal gleichermaßen gut an, so dass die Kabarettistinnen, im bürgerlichen Leben Diplom-Pädagogin, Lehrerin, Psychoanalytikerin und Designerin, erst nach zwei Zugaben entlassen wurden. artikel-ka-15-10-2014

 

Ein Hoch auf den Hüftspeck: Frauenkabarett HickHack in Baunatal
Hessische / Niedersächsische Allgemeine – Auftritt am 7. 3. 2014

… Das Publikum amüsierte sich köstlich. Kaum eine Szene, die nicht gefeiert wurde. Das galt auch für die Lieder des Quartetts. Wie auch für die kleine Abrechnung mit dem anderen Geschlecht: „Gehn wir Männer erschrecken im Park“. Riesenapplaus für Helga Schenk, Birgit Winterling, Johanna Voss und Ingrid Haertel – die Golden Girls vom HickHack-Kabarett. mehr

 

„Männer kriegen ihr Fett weg“
Geldhäuser Tageblatt vom 27. 01.2014 zum HickHack-Auftritt in der Stadthalle Gelnhausen

GELDHAUSEN (cra) Sie machen seit über 20 Jahren zusammen Kabarett und haben weder ihre Kreativität noch ihren Spaß daran verloren. Mit eigenen Stücken, überraschenden Pointen und umgetexteten Liedern überrascht das Frauenkabarett „Hick Hack“ sein überwiegend weibliches Publikum von Jahr zu Jahr aufs Neue. Vielleicht liegt das Geheimnis ihres Erfolges auch darin, dass die vier Darstellerinnen trotz ihres professionellen Auftretens ihren ursprünglichen Berufen treu geblieben sind, allen Versuchungen aus Kulturmetropolen oder dem Fernsehen widerstanden haben und nur etwa zwölf Mal pro Jahr innerhalb der Region auftreten. …

„Alles eine Frage der Wahrnehmung“
Geldhäuser Neue Zeitung zum HickHack-Auftritt am 25.01.2014

Bauchspeckröllchen eine Problemzone? Eine Scheidung ein Desaster? Der Tunnelblick ein Grund zur Hoffnungslosigkeit? Alles nur eine Frage der Wahrnehmung, postulierte das Frauenkabarett Hick Hack mit ihrem Best-of-Programm „Und ewig bockt das Weib“ am Samstag in der vollbesetzten Stadthalle. Mit der vermeintlich klügeren Sichtweise des Alters gönnten sich die Main-Kinzig-Kulturpreisträgerinnen einen verklärten Rückblick auf die einstigen Kriegsschauplätze des Geschlechterkampfs und übten sich dabei in ihrer neu entdeckten Rolle als Männerversteherin. …

„Stress im Ehrenamt, Telefonsex im Heim“
Kreisanzeiger zum HickHack-Auftritt am 2.11. 2012 in Nidda-Wallernhausen:

„Willkommen, bienvenue, welcome, im Pflegeheim ,Zum Abendrot‘“ – begrüßten die vier Damen in Schwesterntracht zu der berühmten Melodie aus dem Musical „Cabaret“ die Damen und Herren. „Privatpatienten nehmen in der Lounge in der ersten Reihe Platz. Gesetzlich Versicherte sitzen bitte ganz hinten“, teilte die „Oberschwester“ ein.

Diese Aufforderung war selbstverständlich nicht ernst gemeint. Schließlich war das Publikum nicht aus gesundheitlichen Gründen ins Bürgerhaus Wallernhausen gekommen – allerhöchstens, wenn man Lachen als die beste Medizin versteht. Und von dieser Art Arznei hatte die vierköpfige Kabarettgruppe Hickhack, die bereits zum zweiten Mal auf Einladung des Landfrauen-Ortsvereins nach Wallernhausen gekommen war, jede Menge mitgebracht. … mehr

 

Spiel mir das Lied vom Abendrot
Kreisanzeiger zum Auftritt am 7.10. 2011 in Bad Salzhausen:

12.10.2011 …Irdisch-sinnlich ist das gesungene Lob der Bauchspeckrolle, gepriesen als „Altersvorsorge“, als Stammzellenreservoir und als stützendes Fundament: „Wie tief kann ein Busen sinken, wenn er nicht aufgefangen wird von einer stabilen Bauchspeckrolle?“ Und schon sammeln sich die vier zur Chorprobe und stimmen „O Falten tief, o Höhen, o schönes Hügelfeld“ an, schrecken auch vor „O Bauch, du bist entstanden, ’s war ein beschwerlich Weg“ nicht zurück.

Genau genommen ist minimalistisches Kabarett das Markenzeichen von „Hickhack“: auf der Bühne nur eine rote Faltwand, hinter der sich blitzschnell Oberschwestern in humpelnde Mütterchen verwandeln, keine Kulissen sonst, kaum Requisiten, aber ein Feuerwerk von Ideen. … mehr